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Malteser Gütersloh

Lourdes: Gestärkt auf dem Weg

Anreise mit vielen Impulsen

12.04.2014
Zug durch die Innenstadt von Trier zum Dom.
Einzug in den Trierer Dom.
Keine Langeweile kam im Zug auf, dort wurde gebastelt und gesungen.
Ankunft bei schönem Wetter in Lourdes.
An der Grotte zündete Weihbischof Hubert berenbrinker die Kerze der Lourdes Pilger an.

Gut unterwegs waren die Malteser Lourdes Fahrer ab Bahnhof Paderborn. Bei leichtem Nieselregen ging es an den Stationen Altenbeken, Paderborn, Lippstadt, Soest, Dortmund und Hagen weiter in Richtung Lourdes.
Als der Zug am frühen Nachmittag pünktlich in Trier eintraf, strahlte die Sonne.  Auf ging es mit der gesamten Pilgerschar zum Trierer Dom, der ältesten Bischofskirche Deutschlands. In dem feierlichen Pontifikalamt rief Weihbischof Hubert Berenbrinker zum Hören, zum Beten und zur Umkehr auf. „Seien wir hörende Menschen in den kommenden Tagen in Lourdes. Versuchen wir in der Stille an der Grotte das Gespräch, das Gebet mit Gott“, rief er den Pilgern zu.
Zum Abschluss der Hl. Messe ließ Domorganist Josef Still den „Pan“, ein „kleines Teufelchen“, aus der Orgel und er spielte auf seiner Panflöte.
Zurück am Bahnhof angekommen erwarteten die Malteser aus Waldrach die Pilger mit einem leckeren Eintopf. Geistig- und Weltlich gestärkt setzte sich der Pilgerzug um 17.29 Uhr in Bewegung auf die lange Etappe durch Luxemburg und Frankreich nach Lourdes.
Lang wurde die Zeit im Pilgerzug absolut nicht. Mit viel Musik und Gesang ging es durch Frankreich.

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