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Malteser Gütersloh

NRW-Staatssekretärin Serap Güler besucht Malteser Bildungszentrum Westfalen

Austausch zur Fortbildungsinitiative INTEGRATO

13.11.2018
(v.l.) Peter Katze (Leiter Malteser Bildungszentrum), Sebastian Schilgen, Serap Güler, Fabienne Theis (Leiterin Fortbildungsentwicklung der Malteser Werke), André Martini (Fachreferent Flüchtlingshilfe-Qualifikation), Dirk Blümke (Leiter Hospizarbeit & Trauerbegleitung des Malteser Hilfsdienstes). Foto: Barbara Crombach
Foto: Günter Schmitz

Dortmund. Unterstützen wir geflüchtete Menschen heute anders in ihrer Integration als noch vor zwei Jahren? Welche Fortschritte gibt es in der Ausbildung von Flüchtlingsbetreuern? Zu diesen Fragen hat sich Serap Güler, NRW-Staatssekretärin für Integration, bei der Malteser Fortbildungsinitiative INTEGRATO in Dortmund informiert: Mit Teilnehmern und Referenten des Schulungsmoduls „Verlust und Trauer“ kam sie im Malteser Bildungszentrum Westfalen ins Gespräch zu Fragen der praktischen Integrationsarbeit.

„Nicht nur die Geflüchteten selbst brauchen Integrationskurse. Auch unsere Mitarbeiter und ehrenamtlichen Helfer, die täglich mit Geflüchteten arbeiten, sollen zu Multiplikatoren der Integration gemacht werden“, so fasst es André Martini, Fachreferent am Bildungszentrum, zusammen.

Das Programm besteht aus 8 Modulen, die auch einzeln nach Bedarf besucht werden können. Serap Güler zeigte sich beeindruckt vom Vorbildcharakter der Initiative: „Stehen die Fortbildungen auch Mitarbeitern anderer Organisationen offen?“, wollte sie sogleich wissen. „Ja, ganz bewusst! Es muss doch nicht jeder das Rad neu erfinden“, so Sebastian Schilgen, Geschäftsführer der Malteser Werke.

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